Jeder redet über Morgenroutinen — dabei wird ein guter Morgen am Abend davor gemacht. Drei Elemente reichen.
1. Den Tag schließen (5 Min)
Kurzer Blick: Was ist erledigt? (Feiern!) Was wandert auf morgen? Die Tagesplanung am Abend leert den Kopf — unerledigte Aufgaben halten sonst nachweislich vom Einschlafen ab.
2. Die Bühne bereiten (5 Min)
Küche klar, Klamotten rausgelegt, Tasche gepackt. Du beschenkst dein Morgen-Ich mit einem reibungslosen Start — jede vorbereitete Kleinigkeit ist eine Entscheidung weniger vor dem Kaffee.
3. Runterfahren (15+ Min)
Bildschirme dimmen, Benachrichtigungen stumm, etwas Analoges: Lesen, Dehnen, Musik. Der Übergang ist wichtiger als die Uhrzeit.
Der Anker
Koppel die Routine an ein festes Signal — z. B. direkt nach dem Abendessen oder wenn der Geschirrspüler läuft (Habit Stacking). Und tracke sie wie jede Gewohnheit: sichtbar, binär, freundlich.
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