Papier fühlt sich gut an, Apps können mehr — und die richtige Antwort hängt davon ab, woran deine Liste bisher gescheitert ist.
Was Papier besser kann
- Kein Ablenkungsrisiko: Ein Notizbuch hat keine anderen Apps.
- Das Abhaken-Gefühl: Durchstreichen ist ehrlich befriedigend.
- Freiheit: Skizzen, Pfeile, Chaos — alles erlaubt.
Was digital besser kann
- Immer dabei: Das Handy hast du beim Einfall in der Schlange sowieso in der Hand.
- Wiederkehrendes: „Jeden Tag Klimmzüge" legt sich selbst neu an — auf Papier schreibst du es 365-mal.
- Erinnern, sortieren, suchen: Fälligkeiten und Prioritäten ordnen sich von selbst.
- Erfassen ohne Tippen: Diktieren oder als Satz in den Chat werfen.
Das Fazit
Scheiterst du am Dranbleiben, nimm Papier — die Haptik hilft. Scheiterst du am Erfassen und Erinnern, nimm eine App. Viele fahren hybrid: Braindump und Skizzen auf Papier, Verwaltung digital — siehe Braindump-Methode.
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